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GKB - Fortschritt aus Tradition
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Graz – Köflacher Bahn und Busbetrieb GmbH

GKB - Fortschritt aus Tradition
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Information Company

  • Total Jobs 1 Jobs
  • Mitarbeiter 420
  • Fachbereich Dienstleistung, Transport und Verkehr
  • Ansprechperson: Herr Heribert Hanel, heribert.hanel@gkb.at
  • Telefonnummer +43 316/5987-264
  • Gegründet 1855
  • Imagefilm

Mehr über uns

Die Graz-Köflacher Bahn und Busbetrieb GmbH (Kurzform GKB) ist ein österreichisches Verkehrsunternehmen. Es betreibt in der Steiermark die Eisenbahnstrecken GrazLiebochKöflach (Köflacherbahn) und Graz – Lieboch – Wies-Eibiswald (Wieserbahn) sowie 26 Omnibuslinien.

Die GKB ist ein Unternehmen im Eigentum der Republik Österreich, sie wird allerdings rechtlich als Privatbahn behandelt, weil sie nicht im Bundesbahngesetz erwähnt ist. Die Gesellschaft hat nationale und internationale Beteiligungen und Tochterfirmen (LTE, Adria Transport), sie bietet auch europaweit Eisenbahndienstleistungen an.

Innovation aus Tradition und Verlässlichkeit für viele Generationen!

Seitdem vor über 150 Jahren der erste Kohlezug von Köflach nach Graz fuhr, war das Unternehmen stets Vorreiter von technischen, logistischen, wirtschaftlichen und sogar kulturellen Innovationen. Mit Güter- und Personenverkehr sowie mit der modernen Busflotte blieb die GKB durch die Jahrzehnte ein Schrittmacher für die wirtschaftliche Entwicklung der Region. Zuerst diente sie aber vor allem dem Zweck, Kohle aus dem Voitsberg-Köflacher Revier in die steirische Landeshauptstadt zu bringen, um damit Zugang zu einem relevanten Markt zu haben. Nicht nur die Haushalte im Großraum Graz, sondern zum Beispiel auch die obersteirische Eisenindustrie zählten zu den Kunden, die das „Braune Gold“ aus der Weststeiermark zu schätzen wussten. Der Personenverkehr spielte demgegenüber vorerst noch kaum eine Rolle.

1855: Am Anfang war die Konzession

Voraussetzung dafür, eine Eisenbahnlinie in Betrieb nehmen zu können, war eine entsprechende Konzession. Insofern kann man den 26. August 1855 als die „Geburtsstunde“ der GKB bezeichnen. Denn an diesem Tag wurde der „Voitsberg-Köflach-Lankowitzer Steinkohlengewerkschaft“ höchst offiziell die „Bewilligung zum Baue und Betriebe einer für den Personen- und Sachentransport bestimmten Lokomotiveisenbahn von Köflach bis nach Gratz“ erteilt – vorerst auf die Dauer von 80 Jahren. Die Trassierungsarbeiten waren damals schon abgeschlossen und die Bauprojekte samt Kostenvoranschlägen zur behördlichen Genehmigung vorgelegt worden. Nachdem die Konzession erteilt – richtiger gesagt: die „kaiserliche Privilegiumsurkunde“ ausgestellt – war, beschloss die Gesellschaft von Kohlengewerken, sich in eine öffentliche Aktiengesellschaft umzuwandeln: Die „Graz-Köflacher Eisenbahn- und Bergbau-Gesellschaft“ war gegründet, und ihr wurde „mit kaiserlicher Entschließung vom 14. Dezember 1858“ das „Privilegium“ zum Betrieb der Bahn übertragen. Das zum Bau und Betrieb erforderliche Kapital von 3,2 Millionen Gulden (Florin) wurde durch die Ausgabe von 16.000 Aktien zu 200 Gulden beschafft. Die Bergbaue bei Voitsberg, Köflach und Lankowitz sowie sonstige „Privilegiumsrechte“ der Gesellschaft gingen – gegen Übernahme von 3.300 Aktien – in das Eigentum der neuen Aktiengesellschaft über. Mit der Aktienemission wurde übrigens – natürlich nach vorheriger Ministerialgenehmigung – das Wiener Bankhaus „Schuller & Co“ betraut.

 

 

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